WILLKOMMEN

zu EDD, der weltweit ersten Software die misst,
was Gründerteams wirklich bewegt.

Kostenlos &
Unverbindlich

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STEP 01

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STEP 03

EDD beenden & Ergebnisse reflektieren

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HINTER
DEN KULISSEN

Es war nie das Ziel ein Tool zu entwickeln,
um Geld zu verdienen, sondern das Wissen dreier
Salzburger Investoren für ihre Kollegen zu
digitalisieren und kostenlos zur Verfügung zu stellen,
um effektiv, effizient und wertschaffend agieren
zu können.

Die BWS Invest mit Sitz in Salzburg investiert seit 2014 konsequent in eines der knappsten Güter im Venture-Umfeld: unternehmerische Qualität von Menschen und Teams. Als aktive Unternehmer und Investoren wurde von Beginn an eine klare Haltung vertreten: Es wird nicht primär in Ideen, Pitchdecks oder Businesspläne investiert, sondern in Menschen, ihre Motive, ihre Entscheidungslogiken und ihr Zusammenspiel im Team.

Insgesamt wurden bislang 42 frühphasige Beteiligungen eingegangen, davon befinden sich aktuell 12 Unternehmen aktiv im Portfolio. Neben einzelnen erfolgreichen Exits mussten jedoch auch 21 Beteiligungen als gescheitert abgeschrieben werden. Diese Quote ist im internationalen Vergleich weder außergewöhnlich noch peinlich – sie ist vielmehr realistisch. Und dennoch stellte sich intern eine unbequeme, aber zentrale Frage: Woran lag es wirklich? Und vor allem: Hätte man es früher sehen können?

Die retrospektive Analyse zeigte ein klares Muster. In den allermeisten Fällen scheiterten die Projekte nicht an der Idee, nicht am Markt und nicht an fehlendem Kapital. Entscheidend waren menschliche Faktoren: unausgesprochene Zielkonflikte im Gründerteam, unterschiedliche Risikoneigungen, fehlende Rollenklärung, unvereinbare Werte oder schlicht mangelnde Belastbarkeit in kritischen Phasen. Faktoren, die in klassischen Due-Diligence-Prozessen entweder gar nicht oder nur intuitiv beurteilt werden.

Genau an diesem Punkt setzte die gemeinsame Arbeit von Vero Neubacher, Dr. Walter Antosch und Thomas Stranig an. Mit der Erfahrung aus Unternehmertum, Marken- und Persönlichkeitsdiagnostik sowie wissenschaftlicher Psychologie wurde eine grundlegende Frage neu gestellt: Warum akzeptieren Investoren bei Teams noch immer ein Blindflug-Risiko, das sie bei Zahlen niemals tolerieren würden?

Aus dieser Fragestellung heraus entstand EDD – die weltweit erste wissenschaftlich fundierte, datenbasierte Software zur Team-Due-Diligence. Ziel war es nicht, Menschen zu bewerten oder zu etikettieren, sondern Risiken sichtbar zu machen, bevor sie teuer werden. EDD analysiert Gründer- und Managementteams entlang klar definierter, validierter Dimensionen wie Entscheidungsstil, Motivstruktur, Konfliktdynamik, Belastbarkeit und Team-Passung.

Für Investoren bedeutet das einen Paradigmenwechsel: Nicht mehr Bauchgefühl versus Zahlen, sondern harte Fakten plus belastbare Team-Daten. EDD liefert keine Ja-/Nein-Antworten, sondern Transparenz: Wo liegen Stärken? Wo latente Konfliktfelder? Welche Risiken sind investierbar – und welche nicht? Damit wird Teamqualität erstmals vergleichbar, skalierbar und professionell integrierbar in bestehende Investment- und Due-Diligence-Prozesse.

Die Konsequenz ist klar: In einem Markt, in dem Kapital zunehmend austauschbar ist, wird Team-Qualität zum entscheidenden Differenzierungsfaktor. Investoren, die weiterhin ausschließlich auf Marktgröße, Produkt und Finanzkennzahlen setzen, akzeptieren ein strukturelles Risiko, das vermeidbar wäre. Wer hingegen systematisch versteht, mit wem er investiert, erhöht nicht nur die Erfolgswahrscheinlichkeit einzelner Beteiligungen, sondern die Resilienz des gesamten Portfolios.

EDD ist damit kein Tool für Spezialfälle, sondern eine notwendige Ergänzung moderner Investment-Entscheidungen. Denn eines zeigt die Erfahrung der BWS Invest sehr deutlich: „Ohne echtes Verständnis der Menschen im Unternehmen geht es nicht mehr.“

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Es war nie das Ziel ein Tool zu entwickeln um Geld zu verdienen, sondern das Wissen dreier Salzburger Investoren für ihre Kollegen zu digitalisieren und kostenlos zur Verfügung zu stellen, um effektiv, effizient und wertschaffend agieren zu können.

Die BWS Invest mit Sitz in Salzburg investiert seit 2014 konsequent in eines der knappsten Güter im Venture-Umfeld: unternehmerische Qualität von Menschen und Teams. Als aktive Unternehmer und Investoren wurde von Beginn an eine klare Haltung vertreten: Es wird nicht primär in Ideen, Pitchdecks oder Businesspläne investiert, sondern in Menschen, ihre Motive, ihre Entscheidungslogiken und ihr Zusammenspiel im Team.

Insgesamt wurden bislang 42 frühphasige Beteiligungen eingegangen, davon befinden sich aktuell 12 Unternehmen aktiv im Portfolio. Neben einzelnen erfolgreichen Exits mussten jedoch auch 21 Beteiligungen als gescheitert abgeschrieben werden. Diese Quote ist im internationalen Vergleich weder außergewöhnlich noch peinlich – sie ist vielmehr realistisch. Und dennoch stellte sich intern eine unbequeme, aber zentrale Frage: Woran lag es wirklich? Und vor allem: Hätte man es früher sehen können?

Die retrospektive Analyse zeigte ein klares Muster. In den allermeisten Fällen scheiterten die Projekte nicht an der Idee, nicht am Markt und nicht an fehlendem Kapital. Entscheidend waren menschliche Faktoren: unausgesprochene Zielkonflikte im Gründerteam, unterschiedliche Risikoneigungen, fehlende Rollenklärung, unvereinbare Werte oder schlicht mangelnde Belastbarkeit in kritischen Phasen. Faktoren, die in klassischen Due-Diligence-Prozessen entweder gar nicht oder nur intuitiv beurteilt werden.

Genau an diesem Punkt setzte die gemeinsame Arbeit von Vero Neubacher, Dr. Walter Antosch und Thomas Stranig an. Mit der Erfahrung aus Unternehmertum, Marken- und Persönlichkeitsdiagnostik sowie wissenschaftlicher Psychologie wurde eine grundlegende Frage neu gestellt: Warum akzeptieren Investoren bei Teams noch immer ein Blindflug-Risiko, das sie bei Zahlen niemals tolerieren würden?

Aus dieser Fragestellung heraus entstand EDD – die weltweit erste wissenschaftlich fundierte, datenbasierte Software zur Team-Due-Diligence. Ziel war es nicht, Menschen zu bewerten oder zu etikettieren, sondern Risiken sichtbar zu machen, bevor sie teuer werden. EDD analysiert Gründer- und Managementteams entlang klar definierter, validierter Dimensionen wie Entscheidungsstil, Motivstruktur, Konfliktdynamik, Belastbarkeit und Team-Passung.

Für Investoren bedeutet das einen Paradigmenwechsel: Nicht mehr Bauchgefühl versus Zahlen, sondern harte Fakten plus belastbare Team-Daten. EDD liefert keine Ja-/Nein-Antworten, sondern Transparenz: Wo liegen Stärken? Wo latente Konfliktfelder? Welche Risiken sind investierbar – und welche nicht? Damit wird Teamqualität erstmals vergleichbar, skalierbar und professionell integrierbar in bestehende Investment- und Due-Diligence-Prozesse.

Die Konsequenz ist klar: In einem Markt, in dem Kapital zunehmend austauschbar ist, wird Team-Qualität zum entscheidenden Differenzierungsfaktor. Investoren, die weiterhin ausschließlich auf Marktgröße, Produkt und Finanzkennzahlen setzen, akzeptieren ein strukturelles Risiko, das vermeidbar wäre. Wer hingegen systematisch versteht, mit wem er investiert, erhöht nicht nur die Erfolgswahrscheinlichkeit einzelner Beteiligungen, sondern die Resilienz des gesamten Portfolios.

EDD ist damit kein Tool für Spezialfälle, sondern eine notwendige Ergänzung moderner Investment-Entscheidungen. Denn eines zeigt die Erfahrung der BWS Invest sehr deutlich: „Ohne echtes Verständnis der Menschen im Unternehmen geht es nicht mehr.“

EDD Research GmbH

Hafenstr. 47-51, 4020 Linz, Austria

TU Darmstadt
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